Super, ihr habt den Hinweis zur Öffnung des Ausgangs gefunden:



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Dies ist der Hinweis damit ihr das Lösungswort-Anagram, also die drei Blöcke, übersetzen und korrekt anordnen könnt! Googelt einfach den folgenden Begriff: "l337 sp34k", um zu verstehen was die  Textzeichen bedeuten. Wenn ihr die Blöcke aus den drei Kompetenz-Checks richtig angeordnet habt, habt ihr das Lösungswort für den Ausgang aus dem Escape-Room! Ihr braucht das Lösungswort nicht zu übersetzen sondern sollte es in der l337sp34k Variante eingeben.

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UHH/Vecteezy

Masterstudium

Der Master of Science baut auf dem Bachelor auf und kann nur von Absolventen des „B.Sc. Psychologie“ studiert werden. Der Abschluss entspricht in etwa dem Diplom. Erst mit dem abgeschlossenen Master darf man sich „Psychologin/ Psychologe“ nennen.

Bild. UHH/ Möller

Inwieweit der Master notwendig für psychologische Tätigkeiten ist, lässt sich insgesamt nicht eindeutig beantworten. Einige Weiterbildungen und Tätigkeiten setzen den „M.Sc. Psychologie“ voraus, wie z.B. die Psychotherapie-Weiterbildung. Auch eine Promotion ist nur mit einem Master möglich.

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, direkt mit dem B.Sc. in das Berufsleben einzusteigen – das hängt von dem jeweiligen Arbeitgeber ab. Ein Großteil der Absolventinnen und Absolventen in Hamburg strebt die Masterausbildung an.

Berufsaussichten

Laut dem Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen liegen Berufschancen für Bachelorabsolventinnen und -absolventen im Wesentlichen in Assistenztätigkeiten und selbstständigen Tätigkeiten unter Anleitung eines M.Sc. Mit der geringeren tariflichen Eingruppierung ergeben sich zudem Chancen in Bereichen, in denen Psychologinnen und Psychologen aus Kostengründen nicht oder selten tätig sind und psychologische Dienstleistungen in Delegation von anderen Berufsgruppen erbracht werden. Absolventinnen und Absolventen des Bachelors konkurrieren stärker mit Absolventinnen und Absolventen anderer Fachgruppen und besitzen im Vergleich zu diesen ein höheres psychologisches und methodisches Kompetenzniveau. Mehr Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen.

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